Sonntag, 24. März 2013


Die Frau ist in der Küche und stellt Eier bereit, um sie für das Frühstück zu kochen. Da kommt der Ehemann zur Tür herein. Sie dreht sich um und sagt: „Du musst mich jetzt auf der Stelle leidenschaftlich lieben!"

Seine Augen leuchten auf und er denkt: „Wow, heute ist mein Glückstag!"

Er packt die Gelegenheit beim Schopf, umarmt sie sofort und hat mir ihr auf dem Küchentisch Sex. Nachdem er sie wild vernascht hat, sagt sie: „Danke" und kehrt zum Küchenherd zurück.

Ziemlich verwirrt, fragt Er: „Worum ging es hier eigentlich, bitte?"

Sie: „Die Eieruhr ist kaputt. Wie soll ich sonst wissen, wann zwei Minuten um sind?!"...

Samstag, 23. März 2013


Auf einer Werbe-Tournee durch Amerika vor der Wahl 2004 besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik.
Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:
Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort:
Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob???

Freitag, 22. März 2013


Kühe ...

Christdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zuhelfen.

Sozialdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn.
Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg und Fleetwood Mac singen für Sie.

Freidemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Na und?

Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch.
Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU-Bürokratie
Sie besitzen zwei Kühe.
Die EU nimmt ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Mittels modernster Gentechnik erreichen sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere Re-Designed, sodass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind.
Während sie sie suchen, sehen sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause.
Das Leben ist schön.

Polnisches Unternehmen
Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen.

Donnerstag, 21. März 2013


Annie, 5 Jahre, kommt von der Schule. Sie hatte ihre erste Lektion in Sachen Babys.
Ihre Mutter, sehr interessiert, fragt sie: "Wie war diese Lektion?"
Annie antwortet: "Ich bin vor Scham gestorben! Paul sagte, man kann Babys im Waisenhaus kaufen. Marie hat erklärt, man kann Babys im Spital kaufen. Pierre sagte, man kann Babys auch im Ausland kaufen."
Ihre Mutter fragt lachend: "Aber wieso bist Du vor Scham gestorben?"
"Weil ich mich nicht getraut habe zu sagen, dass mein Papa und meine Mama so arm sind, dass sie mich selbst machen mussten."

Mittwoch, 20. März 2013


Der Vater lauft abends an der Tür des Juniors vorbei und hört ihn beten:
"Gott schütze meine Mutter, meinen Vater, meine Schwester Nicole und meine Großmutter!"
Der Vater denkt sich, hm, hat er doch den Großvater vergessen.
Am nächsten Tag kommt ein Telegramm. Der Großvater ist an einem Herzinfarkt gestorben. Am Abend geht der Vater wieder vor die Tür und lauscht: "Gott schütze meine Mutter, meinen Vater und meine Schwester Nicole!" Der Vater denkt sich wieder, dass er doch heute die Großmutter weg gelassen hat. Und
wirklich, am nächsten Tag fällt die Großmutter die Treppe runter bricht sich das Genick und ist tot. Abends geht der Vater nun natürlich wieder lauschen:
"Gott schütze meine Mutter und meine Schwester Nicole!"
Der Vater natürlich vollkommen nervös und denkt sich: "Morgen bin ich eben besonders vorsichtig" Der Vater geht zur Arbeit und kommt abends wieder zurück, nichts ist passiert. Fragt er seine Frau: "Gibt es denn was neues?"
Meint die Frau:
"Nein, eigentlich nicht - oh, doch, unser Postbote ist gestorben..."

Dienstag, 19. März 2013

A man and his wife were having some problems at home and were giving each other the silent treatment.

Suddenly, the man realized that the next day, he would need his wife to wake him at 5.00 am for an early morning business flight.

Not wanting to be the first to break the silence (and LOSE), he wrote on a piece of paper, "please wake me at 5.00 am". He left it where he knew she would find it.

The next morning, the man woke up, only to discover it was 9.00 am and he had missed his flight. Furious, he was about to go and see why his wife hadn't wakened him, when he noticed a piece of paper by the bed. 

The paper said "It is 5.00 am. Wake up!"


Madam öffnete die Tür des Bordells; entgegen kommt ihr ein sehr gepflegter, gut gekleideter und gut aussehender Mann um Ende vierzig, Anfang fünfzig.
"Kann ich Ihnen helfen, fragt ihn die Madam".
"Ich möchte gerne zu Valerie, antwortet der Mann".
"Geehrter Herr", antwortet die Madam, "Valerie ist unser mit Abstand teuerstes Mädchen. Möchten Sie vielleicht eine andere unserer Damen?".

"Nein, es muß Valerie sein, antwortet er."

Madam ruft Valerie, die herunter kommt und erklärt, dass der Preis 5.000
Euro sei.
Ohne zu zögern zieht der Mann 5000 Euro aus der Tasche und überreicht sie an Valerie. Dann gehen beide nach oben. Nach etwa einer Stunde geht der Mann wieder, sichtlich zufrieden und erleichtert.

Am nächsten Tag kommt der Mann erneut und fragt wieder nach Valerie.

Valerie erklärt ihm: "bis heute ist kein einziger Mann zweimal hintereinander zu mir gekommen, weil ich offensichtlich zu teuer bin. Rabatt gibt es keinesfalls - der Preis wird wieder 5000 Euro sein.

Erneut zieht der Mann das Geld aus der Geldbörse und überreicht es Valerie. Sie gehen wieder hoch und nach ca. einer Stunde verlässt er wieder das Etablissement sichtlich erleichtert und zufrieden.

In der folgenden Nacht kommt er wieder. Alle im Bordell staunen, als er wieder Valerie verlangt. Wieder dasselbe Prozedere: Er zahlt, geht mit Valerie rauf.
Danach fragt ihn Valerie: "Niemand überhaupt war drei mal bei mir – von wo kommst Du?"
Der Mann antwortet: "Aus Müselbach im Bregenzerwald".
"Wirklich", sagt sie. "Ich habe meine Familie in Müselbach".
"Ich weiß, sagt der Mann. Deine Schwester ist gestorben, ich bin ihr Anwalt. Sie bat mich zu Lebzeiten, dass ich Dir das Erbe von 15.000 Euro überbringen soll."